I’m back again!

„Schuld“ am heutigen Erstlauf ist der Albrecht-Achilles-Laufkalender, den mir meine Lauffreundin Yvonne zu Weihnachten geschenkt hat. Dummerweise beginnt dieses Ding mit dem heutigen Tag und da soll man sich wiegen. Endlich spürte ich nun wieder neue Kräfte in mir und stellte mich vor dem Frühstück brav auf die Waage. Wiegefehler! Was die Waage anzeigte kann gar nicht sein und darum stelle ich es auch nicht hier ein.

Wetter: gutes Laufwetter, um die 10° C. Was anziehen? Mein übliches Problem: Jacke an, Jacke aus, Mütze auf, Mütze ab. Im Endeffekt wieder zu warm angezogen, alles wie immer.

Geplant war ein strammer Spaziergang, damit ich langsam wieder reinfinde, mich aber nicht überlaste. Was kam dabei raus? Ein schöner, langsamer Dauerlauf von gut 5 km, der mich jedoch dicke an meine Grenzen brachte. Musste sogar einige Gehpausen einlegen, weil sich die Wunde im Kiefer wieder bemerkbar machte. Am Südpark war mein erstes Pulver schon verschossen und ich wollte dann dort eine gemütliche Runde drehen. Da aber ein recht merkwürdiger Zeitgenosse dort raucherderweise auf mich wartete, keine anderen Leute zu sehen waren und ich nicht gleich zu Beginn meiner neuen Läuferkarriere ein paar Maulschellen austeilen wollte, bin ich dann die Scharfe Lanke entlang gejoggt. Es war einfach wunderbar! In der Stadt und trotzdem so viel Natur und Wasser.

Nach Hause gekommen, schloss ich noch Irinas Dehnprogramm an und versuchte mit letzten Kräften, den Rest meiner Bauchmuskulatur zu aktivieren. Der große Gymnastikball, der seit Monaten nur zu Dekorationszwecken im Wohnzimmer herumliegt, tat mir gute Dienste dabei. Eigentlich dachte ich, dass ich mich ohnehin nicht mehr an die einzelnen gruseligen Übungen aus dem letzten Camp erinnern würde. Aber weit gefehlt und so habe ich mir noch ein kleines, gemeines Programm abgerungen. Nicht viel, weil ich nicht mehr viel auf Tasche hatte, aber immerhin.

Wie fühle ich mich? Einfach glücklich!

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