„Schweinehund, ich mach‘ dich rund, ich tret‘ dir in den A-Punkt-Punkt“…ein Lied, das wir auf dem Parcours in Regenstauf zum Besten gaben, war heute mein Motto des Tages. Da ich die letzten Tage keine Zeit zum Laufen hatte, ging es erst heute wieder auf die Piste. Nieselregen, zotteliger Wind und kein Mensch weit und breit zu sehen. Marion allein auf der Welt :-). Aber da mich ansonsten der Schreibtisch mit den Zeugnissen erwartet hätte, sprang ich mit Freuden in die Laufklamotten.

Meine Strecke führte 7 km an der Scharfen Lanke entlang und die Haveldüne hinauf. An diesem elenden „Berg“ beiße ich mir jedes Mal die Zähne aus und versaue mir dadurch die Zeit, was mich ärgert. Andererseits ist eine kräftige, kurze Steigung wahrscheinlich gar nicht schlecht zum Konditionsaufbau und genau darum habe ich sie auch drin. Als ich dann oben im Nieselregen ankam, einsam auf weiter Flur, fragte ich mich ehrlich, ob ich nicht eine kleine Knäcke habe. Alle anderen saßen gemütlich im Warmen, nur ich und ein in der Ferne auszumachender, armer Postbote waren unterwegs.

Der Lauf fiel mir diesmal sehr viel leichter als der letzte, was vielleicht an der Tageszeit lag. Heute war es früher Nachmittag, das letzte Mal früher Vormittag, der mir gar nicht sportmäßig liegt. Meine Waden machten heute sehr viel weniger Probleme, gar kein Vergleich, vermutlich ist mein Körper am Nachmittag einfach mehr in Fahrt und aufgewärmter.

Zu Hause dann das Übliche: dehnen, kleines Bauchprogramm, duschen, sich freuen!

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